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2014 - Az építészeti kultúra éve Burgenlandban - Októberi programok

Sa, 4. Oktober         _ Lange Nacht der Museen_ im Muba: Baukultur im Brennpunkt

Di, 7. Oktober          _ 14:00 Uhr /„Wenn Identitätsorte verschwinden – vom Umgang mit historischen Bauten“

Di, 7. Oktober          _ 19:00 Uhr / Sprechen über Architektur  (01)

Do, 9. Oktober         _ Fotographie und Baukultur _ Landesfotoschau mit Sonderausstellung

6.- 17. Oktober        _ Einreichfrist für Zooming Culture -Jugendfotowettbewerb

Sa,11. Oktober        _ Siedlung und traditioneller Hausbau am Neusiedler See

So,12. Oktober        _ Baukulturelle Hotterwanderung St. Margarethen

Di, 23. Oktober        _ Neue Räume für die Bildung

So, 2. November     _ Musik und Baukultur

So, 2. November     _ Orte der Stille / Ausstellung

Sa, 4. Okt. Lange Nacht der Museen 2014, 18.00–01.00 Uhr

im MUBA_Museum für Baukultur Neutal

 

Ständige Schau mit Sonderausstellung  „Baukultur im Brennpunkt“

Film: „Was Sie schon immer über ARCHITEKTUR wissen wollten“

 

MUSEUMSFüHRUNGEN (19.00, 20.00, 21.00, 22.00 und 23.00 Uhr)

Das MUBA besteht aus verschiedenen Bausteinen, die aufeinandergesetzt – „Stein auf Stein“ – ein Ganzes ergeben. Im Museum wird die Bauerbeitergeschichte in ihrer vielschichtigen Form erzählt.

Die Menschen in Neutal haben ein lange Tradition als „Maurer“ und in einem Spezialbereich als „Feuerungsmaurer“. Das Museum erzählt die Geschichte dieser Menschen, ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Die Bewohner waren im 19. Jh. Untertanen, dann freie Bauern und Arbeiter; heute leben sie in einem Dorf als Standort moderner Betriebsanlagen und eines Technologiezentrums. Die Veränderung des Ortes und die Veränderung der Beschäftigungsstruktur gelten auch als Beispiel für die Entwicklung des Burgenlandes.

ZIEGEL SCHLAGEN (18.00–22.30 Uhr)

Kinder können sich als Bauarbeiter versuchen und mit einer, nach Originalvorlagen, gefertigten Holzmodel Ziegel aus Lehm „schlagen“.

FÜHRUNG: 19.00 Uhr  „Baukultur im Brennpunkt“

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Bauten, die im Rahmen des seit 2002 biennal ausgeschriebenen Burgenländischen Architekturpreises prämiert wurden. Im Brennpunkt stehen das Bauen im bestehenden Gefüge sowie neue Lösungsansätze für die Siedlungsverdichtung und die Ortserweiterung.

Film: „Was Sie schon immer über ARCHITEKTUR wissen wollten“ anhand von fünf unterschiedlichen Bauaufgaben

Veranstalter: MUBA_Museum für Baukultur Neutal / www.muba-neutal.at In Zusammenarbeit mit dem Verein Baukultur Burgenland, www.baukulturburgenland.at

Di, 7. Okt. 14:00 Uhr

„Wenn Identitätsorte verschwinden – vom Umgang mit historischen Bauten“

Vortrag: Mag. Peter Adam, Landeskonservator für das Burgenland

Ort: Landhaus Alt, Archivsaal, 3. Stock, Eisenstadt

Veranstalter: Hauptreferat Landesarchiv und Landesbibliothek, www.burgenland.at/landesbibliothek

Di, 7. Oktober

Sprechen über Architektur / Sprache der Architektur

Stefan Tenhalter: Transfomation und Substanz

 

Ort: Volksbildungswerk Burgenland, Eisenstadt, Joseph-Haydn-Gasse 11, Eintritt frei

 

Architekten und Leitthemen:
7. 10. Stefan Tenhalter: Transfomation und Substanz
4. 11. Matthias Mulitzer: Sakralität und Typus 
2. 12. Andreas Vass/Erich Hubmann: Modernität und Gegenwart

An drei Abenden steht Architektur im Zentrum. Vertreter engagierter Architekturbüros aus Österreich sprechen über Grundlegendes: ihre Entwurfshaltung, ihren gestalterischen wie gedanklichen Weg (und Umweg) bei der Entwicklung eines Projekts. Intim mit dem ausgewählten Bauwerk vertraut, vermitteln sie durch Skizzen, Fotos und Pläne das Entstehen von Architektur. Leitbegriffe wie «Kontext», «Programm», «Material» helfen zu verstehen, warum ein Fenster, ein Dach, ein Raum etc. so und nicht anders aussehen. Abseits werbender Selbstdarstellungen und modischer Auftritte in Lifestyle-Magazinen werden Komplexität und Sorgfalt architektonischer Entscheidungsfindungen am architektonischen Detail deutlich.
Der Entwurfsprozess ist zwischen Fachdiskurs und Alltagssprache angesiedelt – er wird transparent, wenn er nicht im «Sonderdiskurs» der Architekten stecken bleibt. Mehr noch, entwickelt sich qualitätsvolle Architektur vielleicht erst aus gemeinsamen, elementaren Bedürfnissen und Gestaltungselementen. Diese These ist der Veranstaltungsreihe voran gestellt.
Sie sucht daher den Dialog und eröffnet die Möglichkeit, direkt ins Gespräch mit den Architekten zu treten. Offenheit gegenüber entwerferischen Überlegungen ist die Voraussetzung, um ein Bauwerk als Ergebnis vielfältiger Entscheidungen verstehen zu lernen, sich Zugang zur gemeinsamen «Sprache der Architektur» zu verschaffen. Das Sprechen, Nachfragen und Nachdenken soll Architektur daher als gedankliche Arbeit an der Gestaltung unseres Lebensraumes, als Antwort auf elementare Lebensfragen begreiflich machen.

 

Kurator: Albert Kirchengast, Architekt, Loipersdorf/Bgld und Zürich

Veranstalter: Verein Bau|kul|tur Burgenland / www.baukulturburgenland.at, 0676 /93 82 079

in Zusammenarbeit mit dem Burgenländischen Volksbildungswerk

 

Do, 9. Oktober

Burgenländische Landesfotoschau 2014 mit Sonderausstellung

„Baukultur im Focus“

Ausstellungseröffnung: 9. Oktober 2014

Projektraum der Landesgalerie, Eisenstadt, Esterházyplatz 5 (vis-à-vis Schloss Esterházy)

Ausstellungsdauer: 10. Oktober bis 16. November 2014

Veranstalter: VÖAV / Landesverband Burgenland, 0664 38 43 032, Albert Kriegler

 

ZOOMING CULTURE - Burgenländischer Jugendfotowettbewerb

Abgabetermin: 6. bis 17. Oktober 2014

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 15. November 2014

Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12, 7400 Oberwart

Ausstellungsdauer 16. bis 30. November 2014

Auch die Perspektive der Jugend und wie sie ihren Lebensraum wahrnehmen ist wichtig. Das Kulturreferat der Burgenländischen Landesregierung lobt diesen Wettbewerb im Rahmen der

Kulturinitiative „Zooming Culture“ aus.

www.burgenland.at/kultur/zooming-culture, 02682 / 600 – 2248, Pia Bayer

 

 

Sa, 11. Oktober

Siedlung und traditioneller Hausbau am Neusiedler See

Exkursion zu architektonischen und kulturellen Besonderheiten

Treffpunkt und Abfahrt: Eisenstadt, Osterwiese, 8.00 Uhr, Teilnahme frei, Anmeldung

 

Schützen/Geb. (Streckhöfe, Halbwirtschaften…) – Donnerskirchen (Hügelgräber, Dorfanger und Pranger, Fußweg zur Bergkirche, geschlossene Stadlreihe…) – Purbach (Stadtmauer und Stadttore, Kellergasse, Siedlungsstruktur, Flurdenkmäler…) – Breitenbrunn (Ortsrundfahrt, Türkenturm, Lichtsäule) – Winden am See (Anger, Kellerviertel…) Mittagspause (Karlwirt in Winden)

Weiterfahrt über Jois und Neusiedl am See (Siedlungserklärung…) – Weiden am See (Dreiecksanger, Straßendorf…)– Wüstungen – Gols (Umorientierung der alten Siedlungsstruktur, katholische und evangelische Kirche) – Mönchhof (Klostersiedlung, Dorf…) – Frauenkirchen (Siedlungsstruktur, ehemaliges Judenviertel, Wallfahrtskirche, Meierhöfe) – Halbturn

(Kolonisten- oder Ingenieurdorf, Hintaus, Tschardaken) – Rückfahrt ca. 18.00 UhrDi,

Veranstalter: Burgenländisches Volksbildungswerk, es führt Mag. Hans Lunzer

www.volksbildungswerk.at, 02682/62282 office@volksbildungswerk.at

 

So, 12. Oktober, 14:00 Uhr

Baukulturelle Hotterwanderung in St. Margarethen

Treffpunkt: Eingang Festspielgelände

Es führen der Architekt Erich Kugler, die Architektin Johanna Rainer und der Choreograph Sebastian Prantl. Besichtigt wird u.a. das Privathaus der Fam. Gruber, das Sommerhaus von Johanna Rainer (Architektur Roland Rainer) und das Bildhauerhaus (Architektur Johann G. Gsteu)

 

Veranstalter: Verein Baukultur Burgenland, www.baukulturburgenland.at, T: 0676/93 82 079

 

Do, 23. Oktober, 10:00 – 14:00 Uhr

Neue Räume fü̈r die Bildung

Ort: BG und BRG Neusiedl am See, Bundesschulstraße 3,

Vorträge mit anschließender Diskussion, Eintritt frei

 

Der stetige Wandel unserer Gesellschaft bedingt auch Veränderungen im Bildungssystem. Die Bildungsreform ist in aller Munde – steht ein pädagogischer Paradigmenwechsel bevor?

Neue team- und praxisorientierte Unterrichtsformen werden erprobt. Neben dem traditionellen Frontalunterricht wird auch in Klein- und Kleinstgruppen unterrichtet. Projekt- und Gruppenarbeit wird gefördert und bringt mehr Bewegung in den Lernbereich. Die pädagogischen Ansätze sind, wie es scheint, im Fluss – die Räume hingegen sind meist aber starr – bislang.

Was international schon länger zu beobachteten ist, lässt sich im Ansatz mittlerweile auch österreichweit wieder finden – im Schulbau bewegt sich etwas. Herkömmliche Raumabgrenzungen werden aufgelöst, Clusterkonfigurationen entstehen. Die räumlichen Verschwenkungen bleiben aber nicht nur auf die Innenräume beschränkt, die Außenräume werden mit eingebunden.

Bedarf besteht sowohl an Räumen für konzentriertes Arbeiten und Rückzug als auch an groß-zügigen kommunikationsfördernden Räumen. Den Schülern sollen unterschiedliche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihrer Lernsituation zur Verfügung stehen.

Schule und Freizeit werden auch zeitlich überlagert. Ob Ganztagesschule, Campusmodell oder Nachmittagsbetreuung, die Veränderung der Aufenthaltsdauer im Bildungsbau bedingt auch eine Veränderung des Raumangebotes – für Schüler und Lehrer.

Vorträge bieten anhand internationaler und nationaler Beispiele einen Überblick ü̈ber die konkrete räumliche Auswirkung alternativer bzw. neuer Bildungsmodelle auf den Schulbau.
Eine Gesprächsrunde mit Experten gewährt einen direkten Einblick in das nationale Geschehen sowohl aus pädagogischer als auch aus baulicher Sicht und bietet auch dem Veranstaltungsbesucher die Möglichkeit sich direkt einzubringen. 

Impulsreferate von

Dr. DI Paul Raspotnik - Thema „Schulpädagogik prägt die Architektur“ internationale Tendenzen im Schulbau am Beispiel Finnland
Vertreter der Stadt Wien - Thema „Neue Wege im Wiener Schulbau aus pädagogischer und baulicher Sicht“ – angefragt: Michael Diem
Architekt DI Georg Poduschka, PPAG- Thema „Neue Wege im Wiener Schulbau am Beispiel Campus Hauptbahnhof“

 

Erweiterte Diskussionsrunde mit:

BIG - Thema „Entwicklungen im Schulbau bundesweit“ – angefragt: DI Ehrenberger
LSR - Landesschulrat Burgenland - Thema „Pädagogische Konzepte im Burgenland“ - Anfrage
PHB - Pädagogischen Hochschule Burgenland – Rektor Mag. Dr. Walter Degendorfer – „Thema Pädagogische Konzepte und räumliche Erfordernisse“- zugesagt
SOLID architecture – Architekt DI Christoph Hinterreitner – Thema „Umsetzung neuer Konzepte am Beispiel laufender Wettbewerbe und am konkreten Objekt -B(R)G Neusiedl am See

 

Moderation: Erich Kugler, Vorsitzender des Beirates für Baukultur und Ortsbildpflege des Landes Burgenland

 

Kurator: Erich Kugler, Architekt, Eisenstadt und Wien

Veranstalter: PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE Burgenland / www.ph-burgenland.at,

Kontakt: Dr. Eva Maltrovsky, T: 05/9010–30610
in Zusammenarbeit mit dem Verein Baukultur Burgenland / www.baukulturburgenland.at


Létrehozás időpontja: 2014-10-01 17:05:20
Utolsó módosítás időpontja: 2014-10-01 17:05:20

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